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Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Mettmann

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Der Paritätische im Kreis Mettmann


Aktuelles

Keine Auslieferung an Bedürftige wegen neuer EU-Richtlinien

Die Wuppertaler Tafel darf zurzeit kein warmes Essen an Obdachlose und Einrichtungen für Kinder ausgeben. Eine sehr komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union verhindert die Versorgung von Kindern und Obdachlosen, die "nur" noch belegte Brötchen erhalten dürfen.

Betroffen sind unter anderem der Wuppertaler Kinderschutzbund an der Schloßbleiche.

Wolfgang Nielsen, Erster Vorsitzender der Wuppertaler Tafel sagt: „Um das Angebot weiter aufrecht zu erhalten, müssten wir eine Zulassung beantragen“ Die Anforderungen, die durch die neue EU-Richtlinie verlangt werden seien aber so hoch, dass die Tafel dieses mit größtenteils ehrenamtlichen Personal nicht zu leisten in der Lage sei.

In einem offenen Brief an die Stadtverwaltung schreibt der Kinderschutzbund:

Der Kinderschutzbund OV Wuppertal muss aktuell mit vielfältigen Problemen klar kommen. Neben den Wasserschäden durch den durch Beton verstopften Kanal und die damit verbundene Sperrung der Schloßbleiche ist der Kinderkleiderladen nur noch eingeschränkt zu erreichen. Damit bleiben sowohl Kundinnen und Kinden als auch Spenderinnen und Spender aus. Der Erlös aus den Kleiderläden macht aber erst möglich, dass wir unsere Projekte, wie z.B. die Elberfelder Kinder- Ma(h)lZeit, den Eltern- Kind- Treff, das Kinder- und Jugendtelefon, das Elterntelefon, die Elternkurse, etc. anbieten können.

Darüber hinaus stellt nun auch noch die Wuppertaler Tafel die kostenlose Lieferung des Mittagessens ab Montag, 16. Oktober, komplett ein. Nach unserer Information gibt es wohl neue Richtlinien vom Gesundheitsamt Wuppertal, die es der Tafel unmöglich machen, weiterhin zubereitetes warmes Essen sowie Essen mit tierischen Inhalten im Stadtgebiet auszufahren. Auch die Tafelwagen und weitere Kinder- und Jugendeinrichtungen (z.B. das Jugendzentrum Röttgen und die Jugendfarm) sind davon betroffen.

So muss der Kinderschutzbund ab Montag das Essen für die Kinder aus der Elberfelder Kinder-Ma(h)lZeit, deren Anzahl in den letzten Wochen auch noch deutlich angestiegen ist, ab nächster Woche selber zahlen.

Der Oberbürgermeister von Wuppertal, Herr Mucke, hat gerade erst das ,Bündnis gegen Armut‘ ausgerufen. Nun sorgt anscheinend ein Beschluss des städtischen Gesundheitsamtes dafür, dass vor allem diejenigen, die es am nötigsten brauchen, durch bürokratische Hürden zukünftig wieder hungern müssen. Alternativ müssten wir andere Projekte mit Kindern stark eingeschränkt oder sogar eingestellt werden. Wie passt das zusammen?

Wir möchten an die Stadtverwaltung appellieren, für den Kinderschutzbund und die anderen betroffenen Projekte eine schnelle und für alle tragbare Lösung zu finden!

Wir möchten alle Wuppertaler bitten, weiterhin unseren Kinderkleiderladen aufzusuchen und Spenden vielleicht zu Fuß vorbei zu bringen. Eine Anlieferung mit dem Auto ist auch bis 11 Uhr über die Alte Freiheit möglich. Stellplätze zum Be- und Entladen sind vor dem Schwebebahnhof am Beginn der Schloßbleiche eingerichtet worden. Alternativ können die Kleiderspenden aber auch in den Kleiderläden Laurentiusstraße 26 und Westkotter Straße 184 abgeben werden. Wir sorgen dann selber für den Transport in die Schloßbleiche.

Nur durch die Unterstützung und Mithilfe alle Wuppertaler, auch in Form von ehrenamtlichem Engagement und finanzieller Unterstützung, werden wir unsere Projekte weiterhin in dieser Form durchführen können.“


Ehrenamtsbörse Erkrath „vernetzt“ auf dem Reha-Tag im Bürgerhaus

„Wo treffe ich am besten Gleichaltrige und wie komm ich mit dem Bus dort hin?“ „Bekomme ich eigentlich Zuschüsse für meine neue Brille?“

Das sind nur zwei von vielen Fragen, die sich Senioren im Alltag stellen. Antworten gibt es beim „Runden Tisch für SeniorInnen in Erkrath“. Sie treffen sich etwa alle drei Monate – jüngst beim Reha-Tag im Bürgerhaus. Mit dabei war die Erkrather Ehrenamtsbörse. Sie koordiniert die ehrenamtlichen Angebote in der Stadt; kennt die richtigen Ansprechpartner. Für alle – und damit hat sie auch die älteren Menschen im Blick.

Die Ehrenamtsbörse ist ein Teil des Netzwerks „Runder Tisch für SeniorInnen in Erkrath“. Beim Reha- Tag im Bürgerhaus kamen sie mit den Menschen ins Gespräch – mit den Älteren, aber auch mit den Jungen. Vor Ort konnte die Ehrenamtsbörse die Besucher mit den individuell richtigen Ansprechpartnern zusammen bringen. So gibt es beispielsweise ehrenamtliche Spazierpaten – auch für Menschen die im Rollstuhl sitzen.

Auf ihrer Internetseite informiert die Ehrenamtsbörse über ihre Arbeit und Angebote: www.ehrenamtsboerse-erkrath.de


Freie Plätze im Waldkindergarten Monheim

Kinderlachen und ausgelassenes Toben im Waldkinder Monheim e.V., einer der 138 Einrichtungen des Paritätischen im Kreis Mettmann.

Die Blätter der Bäume scheinen im leichten Wind zu tanzen. Der weiche Waldboden verschluckt das Geräusch der Schritte. Durch die Bäume blitzt etwas Buntes hindurch. Es ist Kinderlachen zu hören. Willkommen im Waldkindergarten an der Knipprather Straße in Monheim.

Wir leben in einer Welt, die sich scheinbar immer schneller dreht und in der wir kaum noch zur Ruhe kommen. Schon unsere Kinder haben regelrechten Terminstress und wachsen in einer Leistungsgesellschaft auf. Dieser Welt entkommen die Kinder in Monheim, sobald sie ihren Waldkindergarten betreten.

„Wir sind mit den Kindern den ganzen Tag über im Freien“, sagt Kindergartenleiterin Sabine Schwandt und lässt den Blick dabei über das Gelände schweifen. Wer dem Blick folgt, der sieht, dass die Kinder die Segel ihres blau-grün-roten Boots gehisst haben und jederzeit bereit sind in See zu stechen. Und genau das ist in diesem Augenblick auch der Plan des kleinen Norik. Der 4-Jährige klettert in das ehemalige Ruderboot und visiert das Steuerrad an. „Unsere Kinder sind unter der Woche von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr bei uns“, sagt Schwandt. „In dieser Zeit sind wir erst hier auf dem Gelände und dann im Wald und auf Wiesen. Aber eben immer draußen“, lacht sie.

Im Wald gibt es für die Kinder viel zu sehen und zu erleben. Sie entdecken Tiere und Pflanzen, sie balancieren auf Baumstämmen oder finden einen Baum, der zum Klettern einlädt. Frei und eigenständig, aber immer unter dem wachsamen Blick der Erzieher. Man merkt Sabine Schwandt und ihren Kolleginnen an, wie sehr sie ihren Job lieben. „Ich möchte nichts anderes mehr machen“.

Es geht nicht immer in den Wald. Muss es aber auch gar nicht, denn auf dem Gelände an der Knipprather Straße können die Kinder toben, an der Handwerkerbank bauen, hämmern und basteln- und ihrer Phantasie einfach freien Lauf lassen. Hier lernen die Kinder auch zu backen. Keinen Sandkuchen, garniert mit Farn und Steinen, sondern echtes Brot. Dafür haben die Kinder und ihre Eltern einen Lehm-Ofen gebaut. „Wir backen hier regelmäßig“, freut sich Sabine Schwandt. „Es ist jedes Mal ein Riesenspaß für die Kinder“.

16 Kinder besuchen den Monheimer Waldkindergarten zurzeit. Für das neue Kindergartenjahr sind noch sechs Plätze frei. Das Angebot richtet sich nicht nur an Kinder aus Monheim, sondern auch aus der Region. Auf seiner Internetseite informiert der Waldkindergarten über seine Arbeit und sein Angebot – etwa auch über den „Mini Club“ und die „Spielgruppe“. Die Infos gibt es hier: http://www.waldkinder-monheim.de


Integration Point für Flüchtlinge, neues Video

Im Integration Point des Jobcenters Kreis Mettmann werden
     - Personen mit Aufenthaltsgestattung
     - Personen mit einem humanitären Aufenthaltstitel nach Kapitel 2, Abs. 5 Aufenthaltsgesetz
     - Personen mit einer Duldung nach § 60a Aufenthaltsgesetz
betreut.
Die Betreuung umfasst die Beratung durch Integrationsfachkräfte mit dem Ziel der zeitnahen Integration in den Arbeitsmarkt sowie im Bereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) die Leistungssachbearbeitung.

Auf der Internetseite des Integration Point finden Sie dazu ein anschauliches Video in Deutsch, Englisch, Arabisch und Persisch.

Dazu folgen Sie bitte diesem Link:


Plakataktion des Paritätischen Kreis Mettmann: Mitgliedsorganisationen stellen sich vor.

„Mehr.Gemeinschaft.Leben.“ ist für die FZG, die Freizeitgemeinschaft Behinderte und Nichtbehinderte e.V. Hilden, mehr als nur ein Motto.

„Wir sind mit Herzblut für die Menschen dabei“, sagt FZG-Geschäftsführer Bodo Seume und dass es für ihn keine Floskel ist, hört man seiner Stimme an. Das Herzblut fließt in viele Angebote für behinderte und nichtbehinderte Menschen in Hilden. Hier lernen sie sich kennen, hier unternehmen sie etwas gemeinsam, hier werden nicht selten Berührungsängste überwunden.

Es gibt verschiedene Freizeitgruppen, in den sich die Menschen treffen und zu denen eingeladen ist, wer kommen mag. Es sind Angebote des als gemeinnützig anerkannten Vereins, die generationenübergreifend sind. Ob jung, ob alt – jeder ist willkommen. Beispielsweise auf dem Abenteuerspielplatz im Hildener Norden: Den pädagogisch betreuten Spielplatz im Hildener Norden gibt es seit 1979. Auf circa 20.000 Quadratmetern können vor allem Kinder im Alter zwischen sechs und vierzehn Jahren Fußball spielen oder auch Kettcar fahren. Die Feuer-, Koch- und Schmiedestelle lädt zu Gesprächen ein. Es wird gebastelt und gemalt. Und es wird gemeinsam gelacht.

Diese Stimmung herrscht auch in den Freizeitgruppen für behinderte und nichtbehinderte Menschen. Jeden Montag treffen sich beispielsweise die Musiker des Harmonikaorchesters „Notenzauber“ und Sänger – gemeinsam machen sie Musik und proben für die nächsten Konzerte.

Knapp 200 Menschen kümmern sich darum, dass das große Angebot der Hildener Freizeitgemeinschaft besteht. Sie engagieren sich beispielsweise in den beiden inklusiven Kinder-Tageseinrichtungen „Ellen-Wiederhold“ und „Karnaper Regenbogen“. „Das sind unsere festangestellten Mitarbeiter, aber auch viele, die sich ehrenamtlich engagieren“, sagt Geschäftsführer Seume. „Unsere Angebote sind kostenlos. Kommen Sie einfach vorbei, schauen Sie sich um und fühlen Sie sich wohl und willkommen“, lädt Seume ein.

Dass die Aktivitäten, die die FZG anbietet mehr als gut angenommen werden zeigt sich in den Zahlen: „Aktuell kommen zwischen 300 und 400 Menschen zu uns“, weiß Seume zu berichten. Damit die Hildener FZG ihr großes Angebot anbieten kann, ist der Verein auf Spenden angewiesen. „Das Geld fließt zu 100 Prozent in unsere Arbeit“.

Um noch mehr Menschen auf die Freizeitgemeinschaft Behinderte und Nichtbehinderte e.V. Hilden aufmerksam zu machen, beteiligt sich die Gemeinschaft an der Plakataktion des Paritätischen Kreis Mettmann. „Wir haben die Plakate bereits bei uns im Haus aufgehängt. Jetzt bald werden sie auch überall im Stadtgebiet zu sehen sein“, freut sich Bodo Seume.

Auf ihrer Internetseite informiert die Freizeitgemeinschaft Behinderte und Nichtbehinderte e.V. Hilden über ihre Arbeit und ihr großes Angebot: http://fzg-hilden.de/


Ausgelassene Stimmung bei der Eröffnung der neuen Selbsthilfekontaktstelle

Am 6. Juli sind die neuen Räume des Paritätischen Kreis Mettmann und der Selbsthilfekontaktstelle eingeweiht worden. Interessierte, gespannte und lachende Gesichter bei der Eröffnungsfeier in den neuen Räumen auf der Mühlenstraße in Mettmann.

„Das sieht wirklich schön aus hier“ „Toll ist es geworden“ „Sehr nette Mitarbeiterinnen, hier fühl ich mich gut aufgehoben“. Die Reaktionen der Menschen, die zur Eröffnungsfeier kamen, waren durchweg positiv. Der Paritätische Kreis Mettmann hatte eingeladen; über 80 Menschen folgten der Einladung.

Unter den Gästen war auch Mettmanns Bürgermeister Thomas Dinkelmann. Auch er war zum ersten Mal in den neuen Räumen: „Es ist freundlich, hell und offen. Fördermittel aus der Lotterie GlücksSpirale ermöglichten die Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen. Man fühlt sich direkt Willkommen“, empfindet Dinkelmann. Ein wenig laut ist es wohl bei der Eröffnungsfeier: Bekannte sehen sich wieder, andere lernen sich gerade kennen. Es herrscht eine gute und ausgelassene Stimmung.
 
Inmitten der ersten Gespräche und neugierigen Blicke in die verschiedenen Zimmer ergreift die Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Kreis Mettmann, Anne Sprenger, das Wort und begrüßt die Gäste. „Wir wurden im vergangenen Jahr vom Kreis Mettmann angesprochen und gefragt, ob wir die Selbsthilfekontaktstelle übernehmen möchten“, erinnert sich Sprenger. „Wir freuen uns, diese Aufgabe seit dem 1. Januar 2017 umsetzen zu können. Es ist eine Aufgabe, die gut zum Paritätischen passt, weil sie die Vielfalt unseres Verbandes widerspiegelt“.

v.l. Manfred Krick, Claudia Haag-Porysiak, Ute Feldbrügge, Anne Sprenger, Bodo Seume, Bekir Arslan, Ella Harrison, Barbara Haane, Edith Wolf, Sabine Kübler

Mit der Übernahme der Selbsthilfekontaktstelle hat sich nicht nur die Adresse geändert. Der Paritätische hat neue Jobs für die Selbsthilfekontaktstelle geschaffen, seit Januar kümmern sich drei Mitarbeiterinnen um die Anliegen der Menschen. Es gibt über 160 Selbsthilfe-Gruppen im Kreis Mettmann. Dort lernen Betroffene andere Menschen mit einem ähnlichen Schicksal kennen. Die Kontaktstelle informiert und vermittelt in die Gruppen.

Das Angebot ist groß. Sollte es noch keine Gruppe für einen bestimmten Bereich geben, helfen die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle dabei, eine neue Gruppe zu gründen.
„Wir haben ein tolles Team, das für die Menschen, die Hilfe und Rat brauchen, da ist“, sagt Ute Feldbrügge, die Geschäftsführerin des Paritätischen Kreis Mettmann.


Die neue Selbsthilfekontaktstelle und der Paritätische Kreis Mettmann stellen sich vor

Tag der offenen Tür in der neuen Geschäftsstelle am 6. Juli von 15.00-18.00 Uhr

v.l. Ella Harrison (Sachbearbeitung), Edith Wolf (Fachkraft), Sabine Kübler (Fachkraft)

Und plötzlich ist alles anders. Manchmal kommen wir in unserem Leben an einen Punkt, an dem wir das Gefühl haben, nicht mehr atmen zu können. Hilfe in diesen Lebensphasen gibt es in den über 150 Selbsthilfe-Gruppen im Kreis Mettmann.

Der Paritätische Kreis Mettmann hat zum 1. Januar 2017 die Selbsthilfe-Kontaktstelle vom Kreis Mettmann übernommen – und entwickelt das bekannte Konzept kontinuierlich weiter. Der Paritätische hat dazu neue Jobs für die Selbsthilfekontaktstelle geschaffen, seit Januar kümmern sich drei Mitarbeiterinnen um die Anliegen der Menschen, die Hilfe suchen. Auch räumlich hat sich einiges verändert – die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Kreis Mettmann ist in größere, freundliche Räume gezogen.

Die Kreis-Geschäftsstelle des Paritätischen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle empfangen die Menschen auf der Mühlenstraße 15 in Mettmann. Die Räume sind hell gestaltet, zwei rote Sofas laden dazu ein, mit den Mitarbeiterinnen in Ruhe zu sprechen.

„Wer sich unsicher ist und zunächst lieber aus der Distanz heraus über sein Anliegen mit uns sprechen möchte, der kann uns auch gerne eine Email schreiben oder uns anrufen“, sagen die neuen Fachkräfte Edith Wolf und Sabine Kübler. Sie und ihre Kollegin kennen die über 150 Selbsthilfe-Gruppen im Kreis Mettmann. Dort lernen Betroffene andere Menschen mit einem ähnlichen Schicksal kennen. Die Kontaktstelle informiert und vermittelt in die Gruppen. Das Angebot ist groß. „Es gibt fast keine Gruppe, die es nicht gibt“, freut sich Anne Sprenger, die Vorsitzende des Paritätischen Kreis Mettmann. „Und sollte es doch noch keine Gruppe für einen bestimmten Bereich geben, helfen die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle gerne dabei, eine neue Gruppe zu gründen“, ergänzt Sprenger.

Die Selbsthilfekontaktstelle auf der Mühlenstraße 15 in Mettmann ist montags, dienstags und mittwochs von 9.00 – 12.00 Uhr erreichbar; donnerstags von 14.00 – 17.00 Uhr. Emails werden rund um die Uhr gelesen; wer auf den Anrufbeantworter spricht, der wird zurück gerufen. Die Kontaktstelle ist telefonisch unter: (02104) 96 56 22 und 02104/ 96 56 23 erreichbar. Weitere Informationen gibt es online auf www.selbsthilfe-mettmann.de

138 Einrichtungen arbeiten im Kreis Mettmann unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Diese halten mit ihren Angeboten und Diensten vielfältige soziale Hilfen für Menschen vor Ort bereit.


Kleine Entdecker in der Kita "In den Birken" in Erkrath

Am Tag der Naturwissenschaften am 20.05.2017 konnten die Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte „In den Birken“ auf eine spielerische Entdeckungsreise gehen. An unterschiedlichen Stationen durften sich die Kleinen nach Lust und Laune ausprobieren. Mit Rat und Tat standen Ihnen dabei nicht nur die Eltern und Erzieherinnen zur Seite, sondern auch Herr Juch der Firma Dusyma, die dankenswerterweise die Stationen zur Verfügung gestellt hatte.

Foto: Stephan Kroll

Mit einem Laufzettel ausgestattet, machten sich dann alle auch direkt eifrig ans Werk. So gab es in der Turnhalle der Kita einen Hindernisparcours, bei dem die Koordination und Bewegung geübt werden konnte. Im Raum mit Lichtarchitektur und Leuchtfeuer konnten die kleinen Baumeister und Baumeisterinnen farblich unterschiedliche angestrahlte Gebäude errichten und direkt nebenan Ihre neu gewonnenen Fähigkeiten an der Station „Magnetarchitektur“ weiter ausbauen.

Kniffeliger wurde es im Raum mit Licht und Schatten. Hier mussten die Kleinen versuchen einen vorgegebenen Schattenriss mit Bauklötzen so nachzubauen, dass die nun angeleuchteten Bauklötze mit dem aufgedruckten Schattenriss übereinstimmten. Aber auch diese Aufgabe wurden souverän gemeistert.

An einer weiteren Station gab es darüber hinaus mehrere Sandwannen, an denen die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Fleißig wurden hier mit Pinsel, Harke und Fingern kleine Kunstwerke geschaffen, bevor sich die aufgeweckten Entdeckerinnen und Entdecker nach draußen zur „Lernwerkstatt Wasser“ aufmachten. Mit gefärbten Wasser konnten hier unterschiedlich große Becher, Wannen, Spritzen und Schläuche gefüllt werden. Das machte nicht nur Spaß und bot eine angenehme Erfrischung an diesem sonnigen Tag, sondern führte die Kleinen gleichzeitig auch an die Welt der Maßeinheiten heran.

Foto: Stephan Kroll

Eine Herausforderung der besonderen Art bot sich den großen und kleinen Kindern im Foyer der Kita. Hier war Geschick und Fingerspitzengefühl gefragt, denn es sollte ein möglichst hoher schiefer Turm von Pisa mit angeschrägten Klötzen gebaut werden. Vor allem die vom Baufieber erfassten Eltern, mussten schnell erkennen, dass sich dies schwieriger gestaltet als erwartet und so konnte auch der bestehende Rekord von 56 Steinen nicht gebrochen werden. Das tat der ausgelassenen Stimmung aber keinen Abbruch, denn es konnte sich danach ausgiebig bei Kaffee, Saft und Kuchen gestärkt werden. So war es sowohl für die Eltern als auch die kleinen Nachwuchswissenschaftler/-innen ein lehrreicher und lustiger Samstagnachmittag.

Autor: Stephan Kroll, Elternrat Kita in den Birken


Plakataktion

Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Kreis Mettmann stellen sich vor: Im Mettmanner Wohnstift „Haus Königshof“ leben die Bewohner individuell und autark.

Es herrscht eine familiäre Stimmung im „Haus Königshof“. 120 Menschen leben in dem Mettmanner Wohnstift, einem der vielen Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Kreis Mettmann.

Haus Königshof gehört zum Träger Haus Lörick e.V, zu dem insgesamt drei Wohnstifte gehören. „Wir hören von unseren Bewohnern immer wieder, dass sie sich bei uns wie zuhause fühlen“, erzählt Wohnstiftleiterin Marion Büchel, und man merkt ihr an, wie sehr sie sich über dieses Lob freut.

Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Menschen im „Haus Königshof“ wohl fühlen. Das Mettmanner Wohnstift setzt seit seiner Eröffnung im Jahr 1975 darauf, seinen Bewohnern ihren individuellen Lebensstil und ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Möglich ist das in Ein- und Zweizimmerwohnungen, die unterschiedliche Größen haben. Dort haben sie die Möglichkeit, sich selbst das Frühstück oder Abendbrot zu machen. Am Nachmittag gibt es täglich frisch gekochtes Mittagsessen. Im hauseigenen Café schmeckt der selbstgemachte Kuchen. Wer seine Familie und Freunde einladen möchte, um beispielsweise seinen Geburtstag zu feiern: Auch das ist im „Haus Königshof“ möglich.

Aber auch unabhängig von eigenen, privaten Feiern kommt für die Bewohner des Mettmanner Wohnstifts keine Langeweile auf. „Wir bieten oft verschiedene Aktionen und Aktivitäten an“, sagt Marion Büchel, die seit drei Jahren das Wohnstift leitet. Es liegt zentral, mitten in der Mettmanner Innenstadt. Dadurch können die Menschen, die im „Haus Königshof“ leben, weiterhin am öffentlichen Leben teilnehmen. Sie treffen sich mit Freunden im Städtchen auf einen Kaffee oder bummeln durch die Geschäfte. Zurück zu Hause genießen sie das Zusammenleben miteinander. Jeder kennt jeden im Haus Königshof. Anonymität ist hier ein Fremdwort. „Wir sind hier wie eine große Familie“. Diesen Satz hört Marion Büchel immer wieder von den Bewohnern.

Um den Menschen in der Kreisstadt zu zeigen, dass das Leben im Alter auch außerhalb der eigenen vier Wände lebenswert und fernab von Einsamkeit ist, nimmt „Haus Königshof“ an der Plakatkampagne des Paritätischen Kreis Mettmann teil und präsentiert sich damit der Öffentlichkeit. Informationen rund um das Mettmanner Altenstift gibt es im Internet, auf www.wohnen-im-alter.de oder auf www.haus-lörick.de


Plakataktion des Paritätischen Kreis Mettmann

Mitgliedsorganisationen stellen sich vor: Die Kindertagesstätte „Lila Luftballon“ in Velbert ist eine Kita mit einer eigenen, individuellen Geschichte.

Ein Einfamilienhaus, idyllisch gelegen im Velberter Stadtteil Neviges. Im Vorgarten steht ein großer Baum. An ihm hängt eine Schaukel. Es ist Kinderlachen zu hören. Hinter dem Haus spielen die Kleinen auf dem Hof, manche von ihnen bauen im Sandkasten die schönsten Burgen. Auch aus dem Haus ist Kinderlachen zu hören. Es erweckt den Anschein, aber: Hier lebt keine Familie. Das Einfamilienhaus ist die kleinste Kindertagesstätte im Kreis Mettmann. Es ist die Kita „Lila Luftballon e.V.“. Der Verein gehört zu den zahlreichen Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Kreis Mettmann.

Bild: Kindertagesstätte Lila Luftballon e.V.

„Unsere Kindertagesstätte ist 1985 aus einer Elterninitiative heraus gegründet worden“, erzählt Anna-Maria Schmitz aus dem Vorstandsteam. „Einige Mütter waren damals unzufrieden mit dem Kindergartenangebot in Neviges. Da haben sie Nägel mit Köpfen gemacht und den Lila Luftballon gegründet“. Die Eltern brachten sich selbst mit ein – und sie tun es auch heute noch. „Es sind die Eltern, die den Kindern im Lila Luftballon das Mittagsessen kochen“, sagt Anna-Maria Schmitz. Wer aus beruflichen Gründen nicht mitkochen kann, der „zahlt sich frei“, lacht sie. „Sie zahlen 65 Euro im Monat für unsere Küchenkraft und die Lebensmittel.“

Bis heute besteht die Kita aus nur einer Gruppe mit aktuell 19 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. „Wir haben aktuell noch zwei freie Plätze“, erzählt Schmitz. Dann sind die Kapazitäten in dem Einfamilienhaus ausgeschöpft.

Im Lila Luftballon herrscht eine familiäre Atmosphäre. Die kleinste Kita im Kreis Mettmann bekommen die Menschen jetzt auch außerhalb der Nevigeser Siedlung zu sehen: Der Lila Luftballon beteiligt sich an der Plakataktion des Paritätischen Kreis Mettmann.Insgesamt machen 11 Mitgliedsorganisationen aus den verschiedensten Bereich mit. Ein Fotograf hat die jeweiligen Motive eingefangen, die den Slogan der Plakat-Kampagne widerspiegeln: „Helfen verbindet“. „Diese Aussage passt gut zu den Grundsätzen des Paritätischen“, sagte Ute Feldbrügge, die Geschäftsführerin des Paritätischen Kreis Mettmann. „Und wir hoffen, dass das „Wir-Gefühl“ unserer Mitgliedsorganisationen dadurch gestärkt wird.“ Wo die Vereine und Einrichtungen die Werbung für sich aufhängen und sich präsentieren, ist ihnen selbst überlassen.

Wer sich über die Velberter Kita „Lila Luftballon“ informieren möchte, der wird auf der Internetseite www.lila-luftballon.com fündig.


Kinderseelen sind zerbrechlich

Der Kinderschutzbund Ratingen nimmt sich vernachlässigten und missbrauchten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen an.

Der Kinderschutzbund Ratingen kümmert sich seit 30 Jahren um Kinder und Jugendliche, die Opfer von Vernachlässigung, Misshandlung oder sexueller Gewalt geworden sind. Der Paritätische Kreis Mettmann macht auf die wichtige Arbeit seiner Mitgliedsorganisation aufmerksam.

Betritt man die Räume des Kinderschutzbundes Ratingen, betritt man eine Wohnung, in der eine friedliche und ruhige Atmosphäre herrscht. Der erste Blick fällt auf zwei Handpuppen. Sie sitzen auf weißen Stühlen und scheinen sich über den Besuch zu freuen. Neben dem Puppenmädchen im rosa Kleidchen hängen Bilder und Basteleien – gemalt und entworfen von Kindern. Gegenüber des Puppenjungen in seinem karierten Hemd lädt ein kleiner Kaufmannsladen zum Spielen ein. Es ist ein freundlicher Ort. Es ist ein Ort, an dem die Mitarbeiter des Deutschen Kinderschutzbundes Ratingen Kinderseelen retten.

Es ist eine so wichtige Arbeit, die der Kinderschutzbund übernommen hat. Dabei liest sich der Aufgabenbereich erst einmal recht pragmatisch: „Arbeitsschwerpunkte sind Vorbeugung, Verdachtsabklärung und Beratung bei Vernachlässigung, Misshandlung und sexueller Gewalt von Kindern und Jugendlichen.“ So stellen die Ratinger ihre Arbeit vor. Doch hinter diesen Schlagworten stehen Geschichten; Schicksale derer, die es zu schützen gilt. Es sind die Schicksale von Kindern jeden Alters, von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. „Im vergangenen Jahr waren es 245 Fälle, denen wir uns angenommen haben“, sagt Kornelia Schröder. Sie ist die Vorsitzende des Ratinger Kinderschutzbundes. Dort engagiert sie sich seit dem Jahr 1993. Es sind Schicksale nicht nur aus Ratingen, denn die Mitgliedsorganisation des Paritätischen Kreis Mettmann kümmert sich auch um Fälle aus Heiligenhaus und Mettmann. Zwei Städte, die keine eigene Ortsgruppe des Kinderschutzbundes haben.

„Es sind schon Säuglinge, die Opfer beispielsweise sexuellen Missbrauchs werden“, weiß Schröder. Ihre Mitarbeiterinnen, Diplom-Psychologinnen und Diplom-Sozialarbeiterinnen, kümmern sich um die Kinder und Jugendlichen. Sie sind es, die mit Ihnen über das Erlebte sprechen und die verletzten Seelen wieder heilen. Dafür gibt es in den Räumen des Kinderschutzbundes an der Düsseldorfer Straße in Ratingen unter anderem ein Kinderzimmer. Es geht vorbei an den beiden Handpuppen auf ihren weißen Stühlen, weiter zu einem liebevoll gestalteten Raum. Ein Kinderzimmer, das Wärme ausstrahlt. Es ist voll mit Spielzeug. Zwei Plüscheinhörner teilen sich die Kuschelecke mit einem riesigen Stoffteddy. Gegenüber steht ein Regal mit verschiedenen Spielen. Dennoch bleibt das Zimmer, was es ist: Ein Therapieraum. Hier erzählen Kinder, was ihnen angetan wurde. Hier werden sie verstehen, dass sie keine Schuld trifft. Hier werden sie lernen das Erlebte zu verarbeiten.

Die Arbeit des Teams um die Vorsitzende Kornelia Schröder hat vor allem die Kinder und Jugendlichen im Blick. Sie sind aber auch Ansprechpartner für Eltern, die damit umgehen müssen, dass ihrem Kind etwas angetan wurde; Ansprechpartner aber auch für Angehörige und auch für Erzieher und Lehrer, die einen Missbrauch vermuten.
„Niemand, der sich an den Kinderschutzbund Ratingen wendet, wird abgewiesen“, sagt Schröder. „Sollten wir nicht helfen können, wissen wir, wer es kann.“ Sechs Mitarbeiterinnen sind beim Kinderschutzbund Ratingen festangestellt. Der Vorstand um Kornelia Schröder arbeitet ehrenamtlich. Insgesamt unterstützen 33 Ehrenamtler die Arbeit des Kinderschutzbundes Ratingen. Er bietet neben der Therapiearbeit auch Spielgruppen und eine Hausaufgabenbetreuung und eine Lernförderung an. Eins der Projekte des Kinderschutzbundes ist die „KinderSchutzburg“. 63 Geschäfte und Institutionen in Ratingen beteiligen sich an diesem Projekt. Kinder, die Schutz suchen, können einfach in die Geschäfte gehen und bekommen Hilfe. Die Mitarbeiter sind durch den Kinderschutzbund geschult.

Die Kontaktaufnahme zum Kinderschutzbund ist einfach. „Sie können uns anrufen oder eine E-Mail schicken“, macht Kornelia Schröder Mut. „Die Anonymität ist gewährleistet!“.
Telefonisch ist die Beratungsstelle unter: (02102) 244 48 oder (02102) 244 33 erreichbar. Eine E-Mail geht an: dksb.ratingen@t-online.de. Der Kinderschutzbund finanziert seine wichtige Arbeit vor allem über Spenden. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.kinderschutzbund-ratingen.de. Das Angebot des Kinderschutzbundes ist kostenlos.


WIR SIND UMGEZOGEN

Wir sind nun in der Mühlenstr. 15, am Jubiläumsplatz, in 40822 Mettmann barrierefrei erreichbar!
Die Kommunikationsdaten bleiben identisch.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Copyright Barbara Haane



Welttag des Stotterns

Eine Frau im Gespräch

Stottern ist nicht selten, allein in Deutschland sind mehr als 800.000 Menschen betroffen. Noch immer erleben sie häufig Ausgrenzung und Benachteiligung. Zum Welttag des Stotterns macht die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe (BVSS) mit einem Videospot auf diese Situation aufmerksam. Zu sehen ist er am 22. Oktober 2017 bundesweit an Bahnhöfen. Die BVSS ist die Interessenvertretung stotternder Menschen in Deutschland. Zu ihr gehören sieben Landesverbände und rund 90 Selbsthilfegruppen, darunter der Landesverband Stottern & Selbsthilfe NRW, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Mehr


Umfrage zu Diskriminierung von LSBTIQ*

Silhouetten in unterschiedlichen Farben von unterschiedlichen Menschen

Ungleichbehandlung, Benachteiligung, Ausgrenzung, Herabwürdigung: Lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) erfahren häufig Diskriminierung. Mit einer Online-Befragung möchte „anders und gleich NRW“, eine Kampagne der LAG Lesben in NRW, von vielen verschiedenen Menschen Beispiele für Diffamierungen und verbale Ausgrenzungen sammeln. Die Ergebnisse fließen in die neue Broschüre „Sag was!“ ein. Diese soll Menschen Tipps geben, wie auf diskriminierende Aussagen und Anfeindungen reagieren können. Die LAG Lesben in NRW ist eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW. Mehr


Arbeitslosenreport

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Der aktuelle Arbeitslosenreport der Freie Wohlfahrtspflege NRW unter Beteiligung des Paritätischen NRW liegt vor. Er belegt: Seit 2009 wurde die öffentlich geförderte Beschäftigung für Menschen im Hartz-IV-Bezug drastisch reduziert. Bundesprogramme gehen an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbei. Mehr


Langzeitarbeitslosen-Unterstützung

Drei Arbeitsmarktexpertinnen und drei Arbeitsmarktexperten der Freien Wohlfahrtspflege lächeln in die Kamera

Die Beschäftigung boomt. Dennoch sind allein in NRW 290.000 Menschen langzeitarbeitslos. Rund ein Drittel von ihnen hat ohne eine besondere Unterstützung nur schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Um zu verhindern, dass diese Menschen dauerhaft abgehängt werden und in Perspektivlosigkeit abrutschen, fordern die nordrhein-westfälischen Wohlfahrtsverbände eine Neuausrichtung der Förderinstrumente im SGB II (Hartz IV). Mehr


 

Wir haben nicht nur eine Internetseite sondern auch einen Newsletter. Dieser erscheint 2-3 mal im Jahr und berichtet über unsere Aktivitäten im Kreisgebiet. [Mehr]


 
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