Geldbörse mit Kupfergeld, im Hintergrund das Wort "Armut"

DIE ARMEN SIND DIE VERLIERER – DA MACHT DER PARITÄTISCHE NICHT MIT!

In Krisen sind es meist die Ärmsten, die es am härtesten trifft.

Ob durch wegfallende Schulessen, geschlossene Hilfsangebote oder zusätzliche Ausgaben für Technik und Kommunikation, Desinfektionsmittel und Masken - in der Corona-Krise brauchen Arme mehr Geld.

Der Paritätische Gesamtverband hat sich daher u. a. mit Campact und Foodwatch zu einer gemeinsamen Unterschriftenaktion zusammengetan. Gemeinsam richten wir einen Appell an die Politik: der Regelsatz pro Kopf muss auf mindestens 600 € im Monat erhöht werden und während der Krise muss ein Mehrbedarf von 100 € im Monat pro Person anerkannt und als sofortige Maßnahme an alle einkommensarmen Menschen ausgezahlt werden.

 

Anne Sprenger (Vorstandsvorsitzende des Paritätischen im Kreis Mettmann) appelliert: „Wir brauchen Sofortmaßnahmen jetzt! Jeder Mensch, der auf existenzsichernde Leistungen angewiesen ist, muss in der Krise ganz besonders unterstützt werden.“

 

Auch Sie können die Unterschriftenaktion unter http://www.der-paritaetische.de/coronahilfe/ unterstützen.